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Essen Trinken

Entdecke bewegende Essen Trinken-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

84 Aufrufe Aktualisiert: 26.01.2026
Wenn das Schwein am fettesten ist, so hat es den Metzger am meisten zu fürchten.
Denn wäre nicht der Bauer, so hättest Du kein Brot.
Im Wein liegt die Wahrheit.
Eine reiche Schwiegermutter, gesottene Krebse, ein feistes Schwein, die drei allerschönsten Dinge auf Erden sein.
Iss, was gar ist, trink, was klar ist, sprich, was wahr ist, zahl, was bar ist!
Ein guter rheinischer Wein stehet bei guter Mahlzeit fein.
Besser eigenes Brot als fremder Braten.
Viel lesen und nicht durchschauen ist viel essen und nicht verdauen.
Willst du lange leben gesund, iss wie die Katze, trink wie der Hund.
Ein Nachtisch ohne Käse ist wie ein schöne Frau, die nur ein Auge hat.
Tiere fressen, Menschen essen - aber nur der Mann von Geist weiß, wie man isst.
Die Söhne essen das Obst, und ihre Väter gleiten auf den Schalen aus.
Sagte der Wein: Wieviel Gutes ich gestiftet, weiß ich nicht, aber das Unheil, das ich angerichtet, ist grenzenlos.
Wenn das Feuer nicht geschürt wird, kann das Essen nicht gar werden.
Wo man trinkt, da wird auch gesprochen.
Beim Essen und bei Geschäften sollst du nicht bescheiden sein.
Ein Tropfen Wasser verdirbt einen Eimer Honig.
Du magst essen und bedauern, aber nicht ein Bad nehmen und bedauern.
Zeit macht aus einem Gerstenkorn eine Kanne Bier.
Man lernt Lehm essen, ehe man Hungers stirbt.
Gefaltete Hände verdienen kein Brot.
Vor leeren Trögen streiten sich die Schweine.
Gegessenes Brot ist schwer zu verdienen.
S' fremd Brot ist ein herbes Brot.
Regen lässt das Gras wachsen, Wein das Gespräch.
Fressen und Saufen macht die Ärzte reich.
Beim Essen ist die Musik ein guter Prüfstein; denn ist das Essen gut, so hört man die Musik nicht.
Essen ist ein Bedürfnis des Magens, Trinken ein Bedürfnis des Geistes.
Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang.
Kein Tröpflein mehr im Becher, kein Geld im Säckel mehr! Da wird mir armem Zecher das Herze gar so schwer.
Der Appetit kommt beim Essen.
Verboten Wasser ist süßer als offen Wein.
Oh flösse von Sankt Gotthards Höh' als Rheinweinstrom der Rhein, so möchte ich wohl der Bodensee, doch ohne Boden sein.
Wenn die Brot umsonst hätten, wehe! Wonach würden die schrein! Ihr Unterhalt, das ist ihre rechte Unterhaltung. Und sie sollen es schwer haben.
Wein und schöne Mädchen sind zwei Zauberfädchen, die auch die erfahrnen Vögel gern umgarnen.
Die Wahrheit ist im Wein. Das heißt: In unsern Tagen muss einer betrunken sein, um Lust zu haben, die Wahrheit zu sagen.
Eine Freundschaft, die der Wein gemacht, wirkt wie der Wein nur eine Nacht.
Der Bacchus ist ein braver Mann, das kann ich euch versichern; mehr als Apoll, der Leiermann, mit seinen Notenbüchern.
Wer nicht arbeitet, soll nicht nur nicht essen, sondern braucht auch nicht zu lieben.
Zuviel kann man wohl trinken, doch nie trinkt man genug.
Was für Redner sind wir nicht, wenn der Rheinwein aus uns spricht!
Der Rheinwein stimmt mich immer weich und löst jedwedes Zerwürfnis in meiner Brust, entzündet darin der Menschenliebe Bedürfnis.
Der Knecht singt gern ein Freiheitslied des Abends in der Schenke. Das fördert die Verdauungskraft und würzet die Getränke.
Genießt im edlen Gerstensaft des Weines Geist, des Brotes Kraft!
Ein Stück Schwarzbrot und ein Krug Wasser stillen den Hunger eines jeden Menschen; aber unsere Kultur hat die Gastronomie geschaffen.
Winket dir der Wein im Becher, greife zu und trinke frisch, aber nicht mit jedem Zecher setze dich an einen Tisch!
Essen nimmt, Trinken gibt Enthusiasmus.
Wer dich verschmäht, du edler Wein, der ist nicht wert, ein Mensch zu sein.
Jetzt schwingen wir den Hut, der Wein, der war so gut. Der Kaiser trinkt Burgunder Wein, sein schönster Junker schenkt ihm ein, und schmeckt ihm doch nicht besser, nicht besser.
Ein Huhn ist gut zu zweit zu essen; ich und das Huhn.
Der Wein erfreut des Menschen Herz, drum gab uns Gott den Wein.
Wie etwas Kaffee nach reichlichem Essen das Gleichgewicht schnell wiederherzustellen vermag, bedarf es oft nur eines kleinen Scherzes, um eine große Anmaßung niederzuschlagen.
Minister fallen wie Butterbrote gewöhnlich auf die gute Seite.
Die Erde wär' ein Jammertal voll Grillenfang und Gicht, wüchs' und zur Lind'rung unsrer Qual der edle Rheinwein nicht.
Auch unser edles Sauerkraut, wir wollen's nicht vergessen. Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, drum ist's ein deutsches Essen.
Elend wird vergessen, gibt's nur was zu essen.
Ich liebe alles, was alt: Alte Freunde, Zeiten, Bräuche, Bücher und Weine.
Es ist ein schlechter Trost zu wissen, dass jemand, der uns ein schlechtes Mittagessen servierte oder eine mindere Weinsorte aufgewertet hat, ein völlig einwandfreies Privatleben führt. Auch Kardinaltugenden entschädigen nicht für kalte Vorspeisen.
Es gehört zum deutschen Bedürfnis, beim Biere von der Regierung schlecht zu reden.
Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.
Der Wein ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien die schmackhafteste, unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.
Öl, Wein und Freunde - je älter, desto besser.
Frankenwein, Krankenwein - Neckarwein, Schleckerwein - Rheinwein, fein Wein.
Schwarzbrot macht das Kind gütig und gehorsam. Zuckerbrot macht es trotzig und ehrfurchtslos.
Wir leben nicht, um zu essen, sondern wir essen, um zu leben.
Man darf die Zeche nicht ohne den Wirt machen.
Nimmt der Wein den Kopf dir ein, sind auch die Füße nicht mehr dein.
Wenn der Wein eingeht, geht der Mund auf.
Der Wein macht lose Leute.
Durst macht aus Wasser Wein.
Es trinken tausend sich zu Tod, eh' einer stirbt an Durstes Not.
Beim Wein geht die Zunge auf Stelzen.
Süß getrunken - sauer bezahlt.
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.
Hunger macht saure Bohnen süß.
Ist das Bier im Manne, ist der Verstand in der Kanne.
Wer den Kern essen will, muss die Nuss knacken.
Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'.
Warte nicht mit Essen und Trinken; denn die Welt, die wir verlassen müssen, gleicht einem Festmahle.
Am besten erkennt man den Charakter eines Menschen bei Geldangelegenheiten, beim Trinken und im Zorn.

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