Ein Mensch, der kein Eigentum erwerben darf, kann auch kein anderes Interesse haben, als so viel wie möglich zu essen und so wenig wie möglich zu arbeiten.
Wenn Arbeiten so leicht wär, dann tät's der Bürgermeister selbst.
Arbeit, Sorg' und Herzeleid ist der Erde Alltagskleid.
Lust und Liebe zu einem Ding macht alle Mühe und Arbeit gering.
Arbeitsschweiß an Händen hat mehr Ehre als ein Goldner Ring am Finger.
Bei der Arbeit magst du singen, das verleiht der Arbeit Schwingen.
Ruhe ist nur durch Arbeit zu gewinnen.
Gott verkauft Weisheit für Arbeit und Leiden.
Alles tun zu seiner Zeit! Sonntagsarbeit nicht gedeiht.
Was man mühelos erreichen kann, ist gewöhnlich nicht der Mühe wert erreicht zu werden.
Eine Stunde konzentrierter Arbeit hilft mehr, deine Lebensfreude anzufachen, deine Schwermut zu überwinden und dein Schiff wieder flottzumachen, als ein Monat dumpfen Brütens.
Wer euch sagt, dass ihr anders reich werden könnt als durch Arbeit und Sparsamkeit, der betrügt euch, der ist ein Schelm.
Der Kerl, der die Arbeit erfunden hat, der muss nischt zu tun jehabt haben.
Nur arbeitsame Menschen sind aus sich heraus fröhlich, friedfertig und gut.
Heimisch in der Welt wird man nur durch Arbeit. Wer nicht arbeitet, ist heimatlos.
Angenehm sind die erledigten Arbeiten.
Arbeit lässt sich wie Gummi dehnen, um die Zeit auszufüllen, die für sie zur Verfügung steht.
Nach getaner Arbeit ist gut ruhn.
Bei der Arbeit recht Beginnen, beim Genießen rechter Schluss!
Unerhörte Geldbeträge braucht man für die Arbeitskräfte! Lohn ist nichts als Armenpflege und verdirbt bloß die Geschäfte.
Arbeit ist die zuverlässigste Seligkeit dieser Erde.
Ein gutes Mittel gegen die Managerkrankheit: Stecke mehr Zeit in deine Arbeit als Arbeit in deine Zeit.
In allen Augenblicken, wo wir unser Bestes tun, arbeiten wir nicht, Arbeit ist nur ein Mittel zu diesen Augenblicken.
Die Welt ist wie ein Kram, hat Waren ganze Haufen; um Arbeit stehn sie feil und sind durch Fleiß zu kaufen.
Oh wie lieb ist die Arbeit, wenn man dabei an etwas Liebes zu denken hat und sicher ist, am Sonntag mit ihm zusammen zu sein.
Seines Fleißes darf sich jedermann rühmen.
Arbeit macht das Leben süß, macht es nie zur Last, der nur hat Bekümmernis, der die Arbeit hasst.
Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.
Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt; sie gibt uns das Leben.
Des Reichtums Erwerb ist mit Mühe und Arbeit verbunden, sein Besitz von Furcht und sein Verlust von Schmerzen begleitet; immer ermüdet und beschwert er die Seele.
Es gibt zwei Arten von Mitarbeitern, aus denen nie etwas Richtiges wird: Diejenigen, die nie tun, was man ihnen sagt, und diejenigen, die nur tun, was man ihnen sagt.
Arbeit und Fleiß, das sind die Flügel, sie führen über Strom und Hügel.
Zwecklose Arbeitsamkeit ist nicht weniger töricht als zügelloser Genuss.
Freude fehlt nie, wo Arbeit, Ordnung und Treue sind.
Die Faulen haben keine Ahnung vom Reiz der Faulheit. Nur die Fleißigen können den Müßiggang genießen.
Nicht was er mit seiner Arbeit erwirbt, ist der eigentliche Lohn des Menschen, sondern was er durch sie wird.
Arbeit kuriert viele Narren und in der arbeitenden, dürftigen Klasse finden sich auch die wenigsten Narren, wohl aber unter Reichen, Mächtigen und Müßigen.
Der Deutsche lässt sich für jede Arbeit, die er gewissenhaft und gut verrichten soll, mit Respekt überzahlen.
Körperliche Arbeit befreit von seelischen Schmerzen und das ist es, was den Armen glücklich macht.
Der Wert der menschlichen Arbeit wächst mit der Weite des Wirtschaftsgebietes. Wir müssen uns mit aller Macht aus der Isolierung lösen.
Der Künstler versäume nie, die Spuren des Schweißes zu verwischen, den sein Werk gekostet hat. Sichtbare Mühe ist zu wenig Mühe.
Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.
Wer treu arbeitet, betet doppelt. Wer untreu arbeitet, flucht doppelt.
Die Leistungsgesellschaft kennt nur eine Moral: die Arbeitsmoral.
Geben Sie dem Arbeiter das Recht auf Arbeit!
Eine jede Arbeit, welche den Menschen in Anspruch nimmt, macht den Menschen still und bewirkt, dass er sich in das gesellschaftliche Gefüge seiner Stelle einordnet.
Ein jeder Mensch hat die Geltung, die er sich durch seine Arbeit erwirbt. Er ist für andere gerade so viel wert, wie die anderen ihn brauchen.
Der Affe stiehlt, weil er nicht arbeitet.
Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind. Und uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein, wie die Vögel sind: nur Zeit.
Das Talent arbeitet, das Genie schafft.
Der Müßiggang, nicht die Arbeit, ist der Fluch der Menschen.
Geh keiner Arbeit aus dem Weg, auch dann nicht, wenn du dir einbildest, sie ginge über deine Kraft!
Nach getaner Arbeit ist gut ruhen.
Gute Belohnung macht willige Arbeiter.
Dem Faulpelz geht die Arbeit von der Hand wie das Pech von der Wand.
Alles tun zu seiner Zeit! Sonntagsarbeit nicht gedeiht.
Dem Fleißigen guckt der Hunger zuweilen ins Fenster, aber ins Haus darf er nicht kommen.
Für den Fleißigen hat die Woche sieben Heute. Für den Faulen hat sie sieben Morgen.
Die Arbeit ist unser, das Gedeihen Gottes.
Ein Hobby ist harte Arbeit, die niemand täte, wenn sie ein Beruf wäre.
Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.
Nur in der Arbeit wohnt der Frieden und in der Mühe wohnt die Ruh'!
Wenn der Mensch keinen Genuss mehr an der Arbeit findet und nur arbeitet, um so schnell wie möglich zum Genuss zu gelangen, so ist es nur ein Zufall, wenn er kein Verbrecher wird.
Was du immer kannst je werden, Arbeit scheu nicht und Wachen, aber hüte deine Seele vor dem Karriere-Machen!
Mit dem, was du selbst tun kannst, bemühe nie andere.
Wer strebt und schafft, bleibt jung an Kraft, frisch vorwärts drum und kehr nicht um.
Lust und Liebe zu einem Ding macht die schwerste Arbeit gering.
Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not.
Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins.
Nie ist das menschliche Gemüt heiterer gestimmt, als wenn es seine richtige Arbeit gefunden hat.
Arbeit die wir lieben, ist das einzige, was uns mit dem Leben versöhnen kann.
Wenn man ganz bewußt acht Stunden täglich arbeitet, kann man es dazu bringen, Chef zu werden und vierzehn Stunden täglich zu arbeiten.
Die Deutschen haben an der Arbeit so viel Vergnügen wie andere an der Sünde.
Manch einer arbeitet so eifrig für seinen Lebensabend, dass er ihn gar nicht mehr erlebt.
Arbeitsessen sind die moderne Fortsetzung der mittelalterlichen Folter.
Gerne arbeiten wird der Mensch erst dann, wenn man ihm die Arbeit verbietet; das übersehen die Sozialreformer.
Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist meistens zu klein für wichtige Arbeiten.
Lebenskunst besteht darin, die eigene Natur mit der eigenen Arbeit in Einklang zu bringen.
Wäre die Arbeit gut, hätten die Reichen sie nicht den Armen überlassen.
Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein.