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Staat

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131 Aufrufe Aktualisiert: 25.02.2026
Was der Staat gibt, muss er zuvor nehmen.
In meinem Staate kann jeder nach seiner Fasson selig werden.
Der Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: "Ich, der Staat, bin das Volk."
Der Staat ist der Fluch des InH2iduums.
Jeder Staat ist eine legalisierte Interessengemeinschaft, die sich gegen das InH2iduum verschworen hat.
Völker sind wie große Kinder und die Staatskunst sollte ihre Mutter sein.
Die Wohltat des Staates besteht darin, dass er der Hort des Rechtes ist.
Staatsschiffe, welche die Segel verloren, haben darum noch nicht die Anker eingebüßt.
Wir wollen nicht die Verstaatlichung des Menschen, sondern die Vermenschlichung des Staates.
Im Staat ist keiner überflüssig, so schlecht er sein mag von Natur, gebt ihm die rechte Stelle nur.
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung und die inH2iduelle Leistung absinken lässt.
Ich kenne niemand, der sich gern einen geborenen Staatsanwalt nennen hört.
Der Wohlfahrtsstaat ist ein Staat, in dem die Allgemeinheit auf Kosten der Allgemeinheit lebt.
In dem verdorbensten Staat gibt es die meisten Gesetze.
Der Politiker denkt an die nächsten Wahlen, der Staatsmann an die nächste Generation.
Ein autoritärer Staat ist ein Staat, in dem jeder das tun darf, was er tun muss.
Demokratie ist jene Staatsform, in der man sagt, was man will, und tut, was einem gesagt wird.
Die Probleme liegen im Detail, und Details kann der Staat nicht lösen.

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