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Dummheit

Entdecke bewegende Dummheit-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

209 Aufrufe Aktualisiert: 25.02.2026
Es ist ebenso beleidigend, in der Gesellschaft eines Dummkopfes etwas Geistreiches zu sagen, wie es schlechtes Benehmen wäre, zu flüstern.
Für jede Dummheit findet sich einer, der sie macht.
Nur ein dummer Mensch wird behaupten, nie einen Fehler gemacht zu haben.
Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche; der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit; der Priester in seiner ganzen Dummheit.
Die Dummen sind meistens boshaft, und zwar aus eben dem Grunde, warum die Hässlichen und Ungestalteten es sind.
Während die Weisen grübeln, erobern die Dummen die Festung.
Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.
Zerstreutheit ist ein Zeichen von Klugheit und Güte. Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig.
Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht.
Die meisten Dummheiten in der Welt muss sich wahrscheinlich ein Gemälde in einem Museum anhören.
Gescheit gedacht und dumm gehandelt, so bin ich meine Tage durchs Leben gewandelt.
Wenn einer noch so klug ist, so ist er oft doch nicht klug genug, um den Dummen zu begreifen.
In Russland wird das Volk durch die Partei verdummt, in den Vereinigten Staaten durch die Television.
Es ist der größte Übelstand, dass es in unsern Zeiten keinen Dummkopf mehr gibt, der nicht etwas gelernt hätte.
In der Dummheit ist eine Zuversicht, worüber man rasend werden möchte.
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
Das Recht af Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit..
Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen.
Besser ist furchtsame Vorsichtigkeit, denn dummkühne Vermessenheit.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Wie vernünftige Menschen oft sehr dumm sind, so sind die Dummen manchmal sehr gescheit.
Die nämliche Sache ist in dem Munde eines Menschen von Geist eine Naivität oder ein Witz, im Munde eines Einfältigen eine Dummheit.
Man kann es auf zweierlei Arten zu etwas bringen: Durch eigenes Können oder durch die Dummheit der anderen.
Nichts erfrischt unser Blut so sehr, wie wenn es uns gelungen ist, eine Dummheit zu vermeiden.
Zu allen Zeiten haben die Kleinen für die Dummheiten der Großen büßen müssen.
Ein gelehrter Dummkopf ist ein größerer Dummkopf als ein unwissender Dummkopf.
Wer die Dummköpfe gegen sich hat, verdient Vertrauen.
Wenn die Klügeren nachgeben, regieren die Dummköpfe die Welt.
Die Dummen haben das Pulver nicht erfunden, aber sie schießen damit.
Die große Mehrzahl der Dummen wird von denen gebildet, die durch die böse Gewohnheit, ihr Denkvermögen niemals anzustrengen, die Fähigkeit dazu verloren haben.
Im Gegensatz zur Pest ist die Dummheit keine Krankheit, weshalb keine Hoffnung darauf besteht, sie jemals ausrotten zu können.
Leidenschaft macht häufig einen fähigen Mann zum Dummkopf, aber auch die Dümmsten fähig.
Ein geistreicher Mensch wäre oft recht in Verlegenheit ohne die Gesellschaft von Dummköpfen.
Der Erfolg ist der Lehrmeister der Dummen.
Dummköpfe benutzen geistreiche Leute, wie kleine Leute große Absätze tragen.
Niemand glaubt sich geeigneter, einen Menschen von Geist zu hintergehen als ein Dummkopf.
Ein Mann von Geist wird nicht allein nie etwas Dummes sagen, er wird auch nie etwas Dummes hören.
Ein Dummkopf findet immer einen größeren Dummkopf, der ihn bewundert.
Ein Dummkopf, der einen lichten Moment hat, setzt in Erstaunen und Ärger wie Fiakerpferde, die in Galopp verfallen.
Es gibt gut eingekleidete Dummheiten, wie es sehr gut angezogene Dummköpfe gibt.
Erfahrung ist der Name, mit dem jeder seine Dummheiten zeichnet.
Unzufriedenheit ist Dummheit.
Unergründlich ist nur die Dummheit.
Der ist nicht so dumm, wie er aussieht, wird oft gesagt; aber mancher ist wirklich so dumm, wie er aussieht.
Dummheit nützt häufiger als sie schadet. Darum pflegen sich die Allerschlausten dumm zu stellen.
Um wahrhaft beliebt zu sein, darf man weder zu klug, noch zu dumm sein.
Klug sein hat noch nie einen Menschen an Dummheiten gehindert, die aus einem entzündlichen Teil seines Gefühls kommen.
Der Weise eilet seiner Zeit voraus. Der Kluge geht mit ihr auf allen Wegen. Der Schlaukopf beutelt sie gehörig aus und nur der Dumme stellt sich ihr entgegen.
Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.
Dummheit, die man bei andern sieht, wirkt meist erhebend auf's Gemüt.
In seinem Sessel behaglich dumm, sitzt schweigend das deutsche Publikum.
Grausamkeit empört, Dummheit entmutigt.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
Was nennen die Menschen am liebsten "dumm"? Das Gescheite, das sie nicht verstehen.
Schlager sind Texte, die gesungen werden müssen, weil sie zu dumm sind, um gesprochen zu werden.
Ein dummer Mensch macht zu allem eine Bemerkung; ein Kluger bemerkt alles.
Ein Dementi ist nach den Spielregeln der hohen Politik ein halbes Eingeständnis einer ganzen Dummheit.
Der Eigensinn ist die Energie der Dummen.
Gesellschaftlich ist kaum etwas so erfolgreich wie Dummheit mit guten Manieren.

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