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Bauernregel

Entdecke bewegende Bauernregel-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

158 Aufrufe Aktualisiert: 26.02.2026
Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz.
Ein guter Tau ist so viel wert wie ein schlechter Regen.
Jammern füllt keine Kammern, Januar weiß, der Sommer heiß. Januar warm, dass Gott erbarm!
An Septemberregen für Saaten und Reben ist dem Bauern sehr gelegen.
Juliregen nimmt Erntesegen.
Gewitter ohne Regen ist ohne Segen.
Wer mit der Magd tändelt, macht sie zur Herrin seiner Frau.
Scheint die Sonne auf den nassen Stein, so gibt es noch gleich wieder Regen.
Mit ungleichen Pferden ist übel ackern.
Wenn die Frösche sich hören lassen mit Knarren, wirst du nicht lang auf Regen harren.
Morgenrot mit Regen droht.
Wenn die Magd genascht hat, bekommt die Katze Prügel.
Juniregen - reicher Segen.
Die Sonne, die schon früh brennt, nimmt kein gutes End'!
Wenn im Februar die Mücken schwärmen, muss man im März die Ohren wärmen.
Ein Tag Regen tränkt sieben dürre Wochen.
Wer plagt sein Pferd und Rind, hält's schlecht mit Weib und Kind.
Ein stumpfer Rechen lässt das Unkraut liegen.
Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig.
Mai kühl und nass füllt dem Bauern Scheuern und Fass.
Wenn die Kähe schreit, ist der Regen nicht weit.
Der Wind, der sich mit der Sonne erhebt und legt, bringt selten Regen.
Regnet's an den Siebenschläfern (27.6.), so regnet's sieben Wochen.
Vom Regen im April zeigt der Mai seine Blumen.
Mairegen auf die Saaten, dann regnet's Dukaten.
Je dunkler die Nacht, desto schöner der Tag.
Hat der Mond einen Hof, so gibt es schlecht` Wetter.
Wenn das Pferd tot ist, kommt der Hafer zu spät.
Einem willigen Knecht soll man nicht zuviel aufbürden.
Wenn die Mücken im Schatten spielen, werden wir bald Regen fühlen.
Guter Samen will auch guten Boden haben.
Der Ostwind hört nicht auf zu wehen, bis es regnet.
Eine Lerche, die singt, noch keinen Sommer bringt; doch rufen Kuckuck und Nachtigall, so ist es Sommer überall.
Der Freitag hält es nicht mit der Woche.
Wenn die Spinnen im Regen spinnen, wird er nicht lange rinnen.
Der September ist der Mai des Herbstes.
Ein geborgtes Pferd ist ein faules Zugtier.
Ist Weihnacht hell und klar, so hofft man auf ein fruchtbar Jahr.
Ein rechtschaffener Ochse geht mitten durch den Dreck.
Vor den Eichen sollst du weichen, vor den Fichten sollst du flüchten, doch die Buchen sollst du suchen.
Junge Rebe muss verdorren, kommt sie neben alten Knorren.
Bienen und Schafe ernähren den Mann im Schlafe.
Wenn Matthias kommt herbei, legt die Gans das erste Ei.
Je drei Tag' Sonne und ein Tag Regen gleicht aus die Höh' und Niederung den Segen.
Treffen die Strichvögel zeitlich ein, wird früh und streng der Winter sein.
Wenn der Mist brav stinkt, so gibt's Regen.
Im Pferdehandel gibt es keine Freundschaft.
Wenn es im Juli bei Sonnenschein regnet, man viel giftigem Mehltau begegnet.
Wer nicht jätet früh, jätet später mit vergeblicher Müh'.
Januar weiß, der Sommer heiß. Januar warm, das Gott erbarm.
Der Pflug am Morgen macht die besten Furchen.
Wo der Pflug vom Rost gefressen, wird sehr wenig Korn gegessen.
Schwere Ähren und volle Köpfe neigen sich.
Ein Sonnenblick bringt mehr Gras hervor als zehn Hagelwetter.
Wer's Unkraut ein Jahr lässt stehen, kann sieben Jahre jäten gehen.
Grüne Weihnachten, weiße Ostern.
Wenn der November regnet und frostet, dies der Saat ihr Leben kostet.
Wenn die Bienen ihre Stöcke zeitig verketten, kommt bald ein harter Winter geritten.
Donner im Winterquartal bringt uns Kälte ohne Zahl.
Wenn die Ameisen sich verkriechen, kommt der Regen.

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