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Glück

Entdecke bewegende Glück-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

134 Aufrufe Aktualisiert: 26.02.2026
Den meisten gilt in späten Tagen als Inbegriff des Glücks das Kind. Sie wissen, dass sie glücklich waren, erst dann, wenn sie es nicht mehr sind.
Wir halten oft manchen Menschen wegen seiner Mängel und Fehler für unglücklich, ich aber sage, dass derjenige der unglücklichste Mensch ist, welchem kein Mensch gefällt.
Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.
Die Glückseligkeit gleicht dem Koks: Sie ist ein Nebenprodukt.
Mein ganzes Leben über kannte ich keinen Menschen, der eines andern Unglück nicht mit wahrhaftig christlicher Fassung ertragen hätte.
Das Glück ist der Begleiter der Tüchtigkeit.
Glück und Glas, wie leicht bricht das!
Es ist umsonst, dass dir das Glück gewogen ist, wenn du nicht selbst erkennst, dass du glücklich bist.
Seine Trefflichkeit, welcher Art sie auch sei, ungehindert üben zu können, ist das eigentliche Glück.
Um nicht sehr unglücklich zu werden, ist das sicherste Mittel, dass man nicht verlange, sehr glücklich zu sein.
Besonders überwiegt die Gesundheit alle äußeren Güter so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König.
Die meisten Menschen machen das Glück zur Bedingung. Aber das Glück stellt sich nur ein, wenn man keine Bedingung stellt.
Die meisten glücklichen Ehen werden seufzend geschlossen, die meisten unglücklichen Ehen im Rausche des Entzückens.
Geld macht nicht glücklich, aber es gestattet uns, auf verhältnismäßig angenehme Weise unglücklich zu sein.
Reich ist, wer keine Schulden hat, glücklich, wer ohne Krankheit lebt.
Mit dem Netz der Feigheit werden nie gefischt des Glückes Störe.
Wer glücklich sein will, muss zu Hause bleiben.
Selten kommt großes Glück und Verstand zusammen.
Der Glücksgaul liebt das Ausschlagen.
Ein wenig Hilfe will das Glück gern haben.
Wo Herz, da auch Glück.
Fremdes Unglück ist zuweilen ein Fest.
Tapferkeit, wenn nicht das Glück ihr beisteht, verblutet unbelohnt.
Ein Pfund Mut ist immer mehr wert als eine Tonne Glück.
Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.
Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist.
Das Glück des Lebens besteht nicht sowohl darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden.
Selbst zum Genuss des Glücks bedarf man Mut.
Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden.
Die glücklichsten und die allerunglücklichsten Menschen sind im gleichen Maße zur Härte geneigt.
Glück ist dem Menschen gefährlicher als Unglück. Dieses hält ihn wachsam, jenes macht ihn gleichgültig.
Du klagst mit unzufriednem Geist, dass dich das Glück so kärglich speist? Setz deinen Wünschen nur ein Ziel! Wer viel begehrt, dem mangelt viel.
Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz. Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.
Wer singen und lachen kann, der erschreckt sein Unglück.
Seelenruhe, Heiterkeit und Zufriedenheit sind die Grundlage allen Glücks, aller Gesundheit und des langen Lebens.
Die Menschen kommen durch nichts den Göttern näher, als wenn sie Menschen glücklich machen.
Im Leben regiert das Glück, nicht die Weisheit.
Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
Glück ist blind.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Glück und Regenbogen sieht man nicht über dem eigenen Haus, sondern nur über fremdem.
Schöner selbst als der schönste Besitz ist die Erwartung des Glücks.
Ach, ich fühl's, es ist verschwunden, ewig hin mein ganzes Glück!
Es scheint, dass das Glück immer mit demjenigen ist, der sich nicht darauf verlässt.
Doch, wer einst glücklich war und nun ins Elend stürzt, kommt nie zur Ruh', wenn er des frühen Glücks gedenkt.
Wer immer ein Werk vorhat, das seine ganze Seele beschäftigt, der ist nie unglücklich.
Wenn ich Narr genug wäre, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.
Was ist der Erde Glück? - Ein Schatten. Was ist der Erde Ruhm? - Ein Traum!
Er hat im Leben viel Glück gehabt und ist doch niemals glücklich gewesen.
Glücklicher Bund, wo der Gatte das Haupt, die Gattin das Herz ist.
Halte das Glück wie den Vogel: so leise und lose wie möglich! Dünkt er sich selber nur frei, bleibt er dir gern in der Hand.
Was ist Glück? - Das Gefühl davon, dass die Macht wächst, dass ein Widerstand überwunden wird.
Oh wünsche nichts vorbei und wünsche nichts zurück! Nur ruhiges Gefühl der Gegenwart ist Glück.
Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
Dem armen Herzen bringt das kleinste Glück Beklemmung, wie dem Ameisenhaus ein Tautropf Überschwemmung.
Wer über andre Schlechtes hört, soll es nicht weiter noch verkünden. Gar leicht wird Menschenglück zerstört, doch schwer ist Menschenglück zu gründen.
Achte, willst du glücklich sein, Ehrenstellen nicht zu klein! Wer, was hoch ist, gar nicht schätzet, der wird selten hochgesetzet.
Denn die glücklichsten Menschen sind die Unwissenden.
Verminderung der Bedürfnisse sollte wohl das sein, was man der Jugend durchaus einzuschärfen und wozu man sie zu stärken suchen müsste. Je weniger Bedürfnisse, desto glücklicher, ist eine alte, aber sehr verkannte Wahrheit.
Wie glücklich viele Menschen wären, wenn sie sich genauso wenig um die Angelegenheiten anderer bekümmerten wie um ihre eigenen!
Der Mensch, der sich vielen Glückes und seiner Schwäche bewusst ist, wird abergläubig, flüchtet zum Gebet.
Wenn jemand alle glücklichen Einfälle seines Lebens sammelte, so würde ein gutes Werk daraus werden. Jedermann ist wenigstens des Jahres einmal ein Genie.
Man soll dort bleiben,wo man sich glücklich fühlt. Glück ist ein transportempfindliches Möbelstück.
Wir haben nicht mehr Recht, Glück zu empfangen, ohne es zu schaffen, als Reichtum zu genießen, ohne ihn zu produzieren.
Glück liegt nur in dem Bewusstsein, welches wir von ihm haben, und keineswegs darin, wie die Zukunft ihr Versprechen hält.
Alle Menschen sind Demokraten, wenn sie glücklich sind.
Wie oft das größte Glück zerstört ein Augenblick!
Ich glaube an den Fortschritt. Ich glaube, die Menschheit ist zur Glückseligkeit bestimmt.
Glück hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der Tüchtige.
Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.
Glück ist vor allem die ruhige, frohe Gewissheit der Unschuld.
Es gibt vier Typen von Menschen in der Welt: die Liebenden, die Opportunisten, die Zuschauer und die Schwachsinnigen. Die letzteren sind die Glücklichsten.
Es gibt kein vollkommenes Glück.
Tue das, wodurch du würdig wirst, glücklich zu sein.
Willst du friedlich leben? Verkehre mit den Menschen, lebe aber allein, unternimm nichts und bedauere gar nichts. Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden.
Je mehr ich in mich selbst einkehre, um so mehr lese ich die Worte, die in meine Seele geschrieben sind: Sei gerecht, und du wirst glücklich sein.
Das Glück des Bösen geht dahin wie ein Sturzbach.
Es ist ein großes Unglück, nicht Geist genug zu besitzen, um gut zu sprechen, noch Verstand genug, um zu schweigen.
Man muss lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben.
Ist das Leben unglücklich, so ist es mühselig zu ertragen, ist es glücklich, so ist es furchtbar, es zu verlieren. Beides kommt aufs gleiche heraus.

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