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Gott

Entdecke bewegende Gott-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

161 Aufrufe Aktualisiert: 26.02.2026
Das Haus mag zerfallen was hat's dann für Not? Der Geist lebt in uns allen, und unsere Burg ist Gott!
Ich könnte mir vorstellen, dass ein Mensch auf die Erde hinabblickt und behauptet, es gebe keinen Gott; aber es will mir nicht in den Sinn, dass einer zum Himmel aufschaut und Gott leugnet.
Kann man ein Heiliger sein ohne Gott? Das ist das einzige konkrete Problem, das ich heute kenne.
Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, um inkognito zu bleiben.
Ehe man noch ein Wörtchen spricht, weiß Gott schon, was uns gebricht.
So dunkel ist keine Nacht, dass Gottes Auge nicht drüber wacht.
Begreift, dass Gott das Endziel, nicht der Ausgangspunkt der Schöpfung ist.
Die meisten unserer Gottlosen sind nur rebellische Frömmler.
Ha! wer bin ich! und was soll ich hier unter Tigern oder Affen! Welchen Plan hat Gott mit mir? Und warum ward ich geschaffen?
Besser kennt Gott, wer ihn nicht zu kennen bekennt.
Wer auf dem Pferde reitet, vergisst Gott; wenn er absteigt, vergisst er das Pferd.
Gott zahlt nicht jeden Samstag.
Die kleinen Heiligen werden Gott ruinieren.
Man diskutiert nicht mit Gott.
Dem Schiffsmann hilft Gott, aber rudern muss er selber.
Man kann Gott leichter betrügen als seinen Nachbarn.
Wer Gastfreundschaft übt, bewirtet Gott selbst.
Wer die Scham vor den Menschen verliert, der wird auch die Furcht vor Gott verlieren.
Gott sitzt hoch, aber er sieht weit.
Die Einsamkeit ist nur für Gott.
Ein Einäugiger wird Gott erst in dem Moment danken, da er einem Blinden begegnet.
Gott straft nicht den Menschen, sondern die Sünde.
Gottes Haustür ist immer offen.
Es ist nicht alles Gottes Wort, was der Pfarrer spricht.
Gott allein weiß, wann es Ihm gutdünkt zu schlagen; es steht bei Ihm, das Leben zu nehmen, das Er gegeben hat.
Gott hilft denen, die sich selber helfen.
Ohne ein ganz persönliches Verhältnis zu Gott hat das Beten überhaupt keinen Sinn.
Nicht dem Menschen, der Gottheit nur geziemt die Rach' und Strafe.
Ein Mensch, der Gott gehorcht, erwählt das beste Teil; ein Mensch, der Gott verlässt, verlässt sein eignes Heil.
Genieße, was dir Gott beschieden, entbehre gern, was du nicht hast. Ein jeder Stand hat seinen Frieden, ein jeder Stand hat seine Last.
Der Mensch, das InH2iduum, ist Gottes Einfalt, ist einfältig gewordene Gottheit.
Gott wäre etwas gar erbärmliches, wenn er sich in einem Menschenkopfe begreifen ließe.
Von manchen Menschen sollte man sagen, dass sie Gott nicht fürchten, sondern Angst vor ihm haben.
Du musst ein guter Kerzenmacher sein, wenn du Gott eine wächserne Nase drehen willst.
Die Menschen sind unsres Herrgotts Kartenspiel.
Gebrochen ist der Mensch bei seiner Geburt. Er lebt durch Zusammenflicken. Gottes Gnade ist der Leim.
Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.
Man liebt die Schätze heute mehr als Gott, Leib, Seele und Ehr.
In der Welt ist ein Gott begraben, der auferstehen will und allenthalben durchzubrechen sucht, in der Liebe, in jeder edlen Tat.
Dummheit ist Gottesgabe.
Gewitter, Sturm und Regen verkünden Gottes Segen dem, welcher ihm vertraut.
Dich hüten musst Du selbst und Gott muss Dich bewahren!
Gottes Mühlen mahlen langsam, mahlen aber trefflich klein; ob aus Langmut er sich säumet, bringt mit Schärf' er alles ein.
Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht.
Wer Gott dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut.
Der Pastor baut den Acker Gottes und der Arzt den Gottesacker.
Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde. Das heißt vermutlich: Der Mensch schuf Gott nach dem seinigen.
Mit einem Menschen, welcher den gekreuzigten Gottmenschen verehrt, ist immer noch mehr anzufangen als mit einem, der weder an die Menschen noch an die Götter glaubt.
Die wirkliche Kirche ist - die Kirche Gottes aus Menschen in der Welt für die Welt.
Die Welt richtet sich nach dem Erfolge und nennt ihn Gottesgericht.
Der Optimismus ist die Harmonie zwischen dem Geist des Menschen und dem verheißenden Geiste Gottes.
Wenn auch alle Lichter der Welt erlöschen, der Lichtgedanke lebt doch: Es gibt einen Gott.
Der Weg der Erlösung führt nicht nach rechts und nach links, er führt ins eigene Herz, und dort allein ist Gott und dort allein ist Friede.
Wie die Tage sich ändern, die Gott vom Himmel uns sendet, ändert sich auch das Herz der erdebewohnenden Menschen.
Wenn die Dreiecke sich einen Gott machen würden, würden sie ihm drei Seiten geben.
Selig ist der, dem Gott eine große Idee beschert, für die er allein lebt und handelt, die er höher achtet als seine Freuden!
Nicht unser Hirn, sondern unser Herz denkt den größten Gedanken. Unser Herz aber oder unsere Seele oder der Kern unserer Persönlichkeit ist ein Funke aus dem Lebenslichtmeer Gottes.
Ein verdrüßlicher Gott wäre ein Widerspruch, und das Seligsein ist um eine Ewigkeit älter als das Verdammtsein.
Ja, meine Stimmen kamen von Gott; meine Stimmen haben mich nicht getäuscht.
Wer nicht Gott, sondern den Menschen gefallen will, dessen Tugend leidet an Knochenfraß und geht unter.
Der Aberglaube macht die Gottheit zum Götzen und der Götzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer.
Der Mensch sehe in jedem Vorfall des Lebens ein Mittel zu seiner Veredelung, das ihm Gott sendet.
Glaube an dich selbst, Mensch, glaube an den inneren Sinn deines Wesens, so glaubst du an Gott und an die Unsterblichkeit!
Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.
Ferne von Menschen zu sein, wenn dies dir Seligkeit scheinet, bist du entweder ein Gott, Einsamer, oder ein Vieh.
Wenn wir täten, was wir sollten, so tät Gott auch, was wir wollten.
Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und Strom und Feld.
Den lieben Gott lass' ich nur walten; der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld und Erd und Himmel will erhalten, hat auch mein Sach aufs best' bestellt!
Wir können Gott mit dem Verstande suchen, aber finden können wir ihn nur mit dem Herzen.
Gott konnte nicht überall sein, darum machte er die Mütter.
Die Kalendermacher machen die Kalender, aber Gott macht das Wetter.
Wahre Herzensdemut kann nur der Gedanke an Gott und der Blick in die große Natur geben.
Alles, was geschieht, ist nur Leid und Lied. Gott spielt auf der Harfe Trost sich zu.
Wenn ihr eure Andacht verrichtet, so denkt euch die Gottheit als gegenwärtig!
Überall ist Gott zugegen.
Im rechten Lebenswandel liegt die einzig würdige Gottesverehrung.
Der Unterschied zwischen Freiheit und Freiheiten ist so groß als zwischen Gott und Göttern.
Dem Trägen und Feigen aber leiht Gott nicht seine Kraft, sondern er verlässt ihn. Hilf dir selbst, dann wird der Himmel dir helfen!
Hätte die Natur so viele Gesetze wie der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.
Üb' immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab, und weiche keinen Finger breit von Gottes Wegen ab!

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