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Tugend

Entdecke bewegende Tugend-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

133 Aufrufe Aktualisiert: 25.02.2026
Jede Nation ist im Ausland hauptsächlich durch ihre Untugenden bekannt.
Die Tugend großer Seelen ist Gerechtigkeit.
Der Lohn für Tugend ist sie selbst.
Unbedingt aus der Tugend handeln ist dasselbe wie nach den Gesetzen der eigenen Natur handeln.
Tugend ist der einzige Adel.
Die wahre Ruhe der Gemüter ist Tugend und Genügsamkeit.
Tugenhaft handeln muss man, nicht tugendhaft reden.
Tugend ist wie ein kostbarer Stein, am besten in einfacher Fassung.
Wer stets geradehin ist, muss große Tugenden besitzen, so wie der Edelstein kostbar sein muss, der schmucklos gefasst wird.
Von allen Tugenden die schwerste und seltenste ist die Gerechtigkeit. Man findet zehn Großmütige gegen einen Gerechten.
Die meisten praktischen Irrtümer entspringen daraus, dass für viele Fehler ist, was bei einigen Tugend sein würde.
Das Mittelmaß ist gut dem Alter wie der Jugend, nur Mittelmäßigkeit allein ist keine Tugend.
Wieviele rühmen sich der Tugenden und Gaben, die sie doch nicht erhalten haben.
Tugend ist zur Energie gewordene Vernunft.
Ordnung führt zu allen Tugenden. Was aber führt zur Ordnung?
Viele Menschen sehen die Tugend mehr im Bereuen der Fehler als im Vermeiden.
Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.
Lieb' ist selig allezeit, ein Ringen voller Seligkeit, dass ohne ihre Lehre nicht Tugend ist und Ehre.
Was die Theologen auch sagen mögen: Die Menscheit hat im ganzen viel mehr Tugenden als Laster.
Tugend ist vielleicht nichts als die Höflichkeit der Seele.
Der größte Hass ist wie die größte Tugend und die schlimmsten Hunde: Still.
Mache dich nur ruhig, dann hast du wenig Mühe, dich auch tugendhaft zu machen.
Um in der Welt Erfolg zu haben, braucht man Tugenden, die beliebt, und Fehler, die gefürchtet machen.
Tugend und Laster sind verwandt wie Kohle und Diamant.
Gut in Szene gesetzt, strahlen manche Fehler heller als selbst die Tugend.
Es gibt gewisse Fehler, welche, gut dargestellt, besser glänzen als Tugenden.
Man verachte nicht alle, welche Laster haben, wohl aber jeden, der keine Tugend hat.
Ohne Gegner erschlafft die Tugend.
Das Recht ist ein unentbehrlicheres Lebensmittel als das Brot, und Tugend ist schöner als Ruhm.
Vertrauen ist eine Tugend. Misstrauen geht immer aus Schwäche hervor.
Die Laster sind untereinander näher verwandt als die Tugenden.
Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere Fehler sich bequemer breitmachen können.
Eine Tugend, die immer beschützt werden muss, ist kaum die Schildwache wert.
Die größten Geister sind der größten Fehler ebenso wie der größten Tugenden fähig.
Tugenden muss man achten, Untugenden kann man lieben.
Auch ein Mensch von Genie und Tugend ist nur ein Mensch. Alle seine Gaben können nicht gleichmäßig entwickelt sein.
Aus Neigungen werden Tugenden und Laster.
Wenn einer besonders tugendhaft ist, lass ihn zum Einsiedler werden!
Ach, der Tugend schöne Werke, gerne möchte ich sie erwischen. Doch ich merke, doch ich merke, immer kommt mir was dazwischen.
Meiner Idee nach ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen.
Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört eine Tugend zu sein.
Früher hat man aus der Not eine Tugend gemacht. Heute macht man aus der Tugend eine Not.
Je weiter sich ein Laster ausbreitet, desto größer sind seine Chancen, zur Tugend zu werden.
Die Laster der Mehrheit nennt man Tugenden.
Wer seiner eigenen Tugend nachläuft, wird sie nie einholen.
Der Mensch soll nicht tugendhaft, sondern natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.
Ungehorsam ist für jeden, der die Geschichte kennt, die recht eigentliche Tugend der Menschen.
Aufrichtigkeit ist eine Tugend, welche ihren Lohn schon im Namen mit sich führt: Sie richtet auf.
Die Selbsterkenntnis ist eine Tugend, die von den Menschen am schwersten erkämpft werden muß.

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