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208 Aufrufe Aktualisiert: 26.02.2026
Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb.
Der Herr segne dich und behüte dich! Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig! Der Herr hebe sein Angesicht auf dich und gebe dir Frieden!
Geben ist seliger denn nehmen.
Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Wenn dich die bösen Buben locken, so folge ihnen nicht.
Geben ist seliger als Nehmen.
Wenn der Berg nicht zum Propheten kommen will, muss der Prophet zum Berge gehen.
Vor Gott gilt kein Ansehen der Person!
Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten. Sie gehen hin und weinen, und tragen edlen Samen; und kommen mit Freuden und bringen ihre Garben.
Bleibe bei uns, denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneiget.
Das Land, darinnen Milch und Honig fließen.
Die Großen sind nicht die Weisesten.
Wider den Stachel löcken.
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte der Liebe nicht, so wäre ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle.
Der Rauch und Dampf gehet vorher, wenn ein Feuer brennen will.
Der Glaube ist nicht jedermanns Ding.
Ich danke Dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern.
Ein Weib, das schweigen kann, das ist eine Gabe Gottes.
Den Schlaf des Gerechten schlafen.
Baum der Erkenntnis.
Gott sei's gelobt, getrommelt und gepfiffen!
Die Ungerechten nehmen ein böses Ende.
Die Wurzel des Verstandes fault nicht.
Viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
Alles, was aus der Erde kommt, muss wieder zur Erde werden, wie alle Wasser wieder ins Meer fließen.
Ein Verräter schläft nicht.
Unser Leben währet siebenzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind es achtzig Jahre, und wenn es köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen.
Was du nicht willst, das man dir tue, das tue einem andern auch nicht!
Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.
Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich.
Wandere nicht mit einem Tollkühnen!
Niemand kann zween Herren dienen!
Du Heuchler, ziehe am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach besiehe, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehest.
Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach.
Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
Der Gerechte muss viel leiden.
Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
Wo kein Gesetz ist, da achtet man der Sünde nicht.
Was du beginnest, beginne es klug und bedenke das Ende.
Wes das Herz voll ist, des gehet der Mund über.
Selig sind, die da geistig arm sind, denn das Himmelreich ist ihrer.
Lass deine Linke nicht wissen, was die Rechte tut.
Vertraue keinem Freunde, du habest ihn denn erkannt in der Not!
Ein Herz und eine Seele.
Die Spreu vom Weizen sondern.
Die mit Tränen säen, werden mit Freuden ernten.
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!
Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst.
Ihr seid aus Nichts und euer Tun ist auch nichts, und euch zu wählen ist ein Greuel!
Sein Licht vor den Leuten leuchten lassen.
Aus Nichts hat Gott die Welt erschaffen.
Die Sonne scheint über Gerechte und Ungerechte.
Bis an der Welt Ende.
Der Stein des Anstoßes.
Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.
Du sollst dem Ochsen, der da drischt, nicht das Maul verbinden.
Die Weisheit des Menschen erleuchtet sein Angesicht.
Lass die Sonne nicht untergehn über deinem Zorn!
Gewöhne deinen Mund nicht zum Schwören!
Wer das Schwert nimmt, der soll durchs Schwert umkommen.
Suchet, so werdet ihr finden.
Geiz ist eine Wurzel allen Übels.
Eine böse Stunde macht, dass man aller Freuden vergisst.
Ich wollte lieber bei Löwen und Drachen wohnen, denn bei einem bösen Weibe.
Nicht wert sein, einem die Schuhriemen aufzulösen
Fällt euch Reichtum zu, so hängt das Herz nicht daran!
Bleibe im Lande und nähre dich redlich.
An den Früchten merkt man, wie des Baumes gewartet wird.
Ein Narr, wenn er schweigen würde, auch weise gerechnet und verständig, wenn er das Maul hielte.
Reiche den Armen nach deinem Vermögen.
Die Wahrheit wird euch frei machen.
Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu, und wer im Geringsten unrecht ist, der ist auch im Großen unrecht.
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben.
Was zum Munde eingehet, das verunreinigt den Menschen nicht, sondern was zum Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen.
Was hülfe es dem Menschen, so er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?
Wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
Wenn du aber Almosen gibst, so lass deine linke Hand nicht wissen, was die rechte tut!
Aus einem Saulus einen Paulus machen.
Ein lebendiger Hund ist besser als ein toter Löwe.

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