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Mann

Entdecke bewegende Mann-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

161 Aufrufe Aktualisiert: 25.02.2026
Der Mann soll zu allen Tagen im Haus die Hosen tragen.
Man empfängt den Mann nach dem Kleide und entlässt ihn nach dem Verstande.
Er schmeichelt sich, ein Mann ohne Vorurteile zu sein; und gerade diese Einbildung ist ein großes Vorurteil.
Der Mann kommt nicht mit einem Schnurrbart auf die Welt.
Wer im Bette liegt, ist ein braver Mann.
Wenn ein Mann vielleicht auch kein Herz hat, so hat er doch bestimmt einen Magen.
Wo ein Mann eine Meinung hat, gleicht sie dem Manne.
Daheim werden verständige Männer am wenigsten geschätzt.
Ein bärtiger Mann ist ein wahrhafter Mann.
Nicht in der Stadt, erst in der Wildnis lernt man den Mann kennen.
An der Geduld erkennt man den Mann.
Es sind nicht alle Männer, die Hosen tragen.
Ein Diplomat ist ein Mann, der die Paukenschläge der Staatsmänner in zarte Harfenklänge verwandeln soll.
Hoch klingt das Lied vom braven Mann!
Bleib immer gelassen und männlich; wir werden Meister unseres Schicksals, solange wir's von uns sind.
Man denkt sich den moralischen Unterschied zwischen einem ehrlichen Manne und einem Spitzbuben viel zu groß.
Ein rechter Mann hat zwei Gesichter, die er hält, das eine auf sein Haus, das andre auf die Welt. Das freundliche Gesicht, das wendet er ins Haus, das ernste aber kehrt er in die Welt hinaus.
Es ging ein Mann im Syrerland, führt ein Kamel am Halfterband.
Der Mann hatte soviel Verstand, dass er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.
Ein Mann kommt in die besten Jahre, wenn die guten vorüber sind.
Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann.
Der große Mann braucht überall viel Boden, und mehrere, zu nah gepflanzt, zerschlagen sich nur die Äste.
Kein Mann dich g'nugsam preisen kann, wenn er dich nur recht siehet an.
Es ist leichter, Liebhaber als Ehemann zu sein, weil es schwerer ist, alle Tage Geist zu haben, als von Zeit zu Zeit eine hübsche Bemerkung zu machen.
Wenn man einem Mann trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag überflüssig.
Wer niemals einen Rausch gehabt, der ist kein braver Mann.
Es ist ein Lob für einen Mann, wenn man seine Fehler sagen darf, ohne dass er groß zu sein aufhört.
Ein Mann ohne Bart ist wie ein Brot ohne Kruste.
Die Mehrzahl der großen Männer hat den größten Teil ihres Lebens mit anderen Menschen zugebracht, welche sie nicht begriffen, nicht liebten und sie nur mäßig schätzten.
Männer finden Autos sexy. Für sie ist ein Sportwagen beinahe ein Geschlechtsverkehrsmittel.
Der Sex-Appeal des Mannes besteht in der Potenz seines Autos.
Nicht jeder große Mann ist ein großer Mensch.
Liebe Tochter, halte dich also gegen deinen Mann, dass er fröhlich wird, wenn er auf dem Heimwege des Hauses Spitzen sieht.
Nichts ist so elend als ein Mann, der alles will und der nichts kann.
Der undankbare Mann ist immer schlecht.
Je größer der Wagen ist, desto kleiner wirkt der Mann, der darin sitzt.
Wenn mancher Mann wüsste, was mancher Mann wär', tät' mancher Mann manchem Mann manchmal mehr Ehr'.
Mit vielen Ideen ist man noch kein geistvoller Mann, mit vielen Soldaten noch kein guter Feldherr.
Eine Möglichkeit, das letzte Wort zu haben, hat der Ehemann immer: Er kann um Verzeihung bitten.
Die Männer sind Bestien. Darum ist es höchst wichtig, die Kerle gut zu füttern.
Ein Mann, der hartnäckig allein bleibt, macht sich zu einer dauernden öffentlichen Versuchung.
Wenn ein Mann etwas Blödsinniges tut (also fast immer), so tut er es immer aus den edelsten Motiven (ach ja!).
Einige von den Alten nannten den Rhythmus das männliche, die Melodie das weibliche Prinzip.
Der Bart macht nicht den Mann.
Selbst ist der Mann!
Je größer der Berg, je tiefer das Tal; je größer der Mann, je härter der Fall.
Männer wollen nicht die große Freiheit. Sie wollen viele kleine Freiheiten.
Das Unglück eines Ehemannes ist eine wahre Erquickung für alle alten Junggesellen.
Die Männer sind wie ein Armreif, leicht behämmert passen sie sich am besten an.
Es ist schon so: Wenn ein Callgirl auspackt, können viele Männer einpacken.
Flirtende Ehemänner am Strand sind keine Gefahr, denn sie schaffen nicht lange den Bauch einzuziehen.
Wenn Ehemänner Blumen nach Hause bringen, tun sie es meist, um ein fremdes Parfum zu verbergen.
Ein Diplomat ist ein Mann, der zweimal nachdenkt, bevor er nichts sagt.
In der Weltpolitik spritzt mancher, der sich als Feuerwehrmann ausgibt, mit Benzin.
Ein Gentleman ist ein Mann, der seinem Mädchen die Antibabypillen bezahlt.
Die Männer sind das nebensächliche Geschlecht. Im Tierreich braucht man sie bei vielen Arten nicht einmal zur Fortpflanzung.
Ein Mann ist in den besten Jahren, wenn er kaum noch gute zu erwarten hat.
Intelligenz ist die Eigenschaft, die ein Mann bei einem Mädchen sucht - nachdem er alles andere schon gefunden hat.
Ein Junggeselle ist ein Mann, der lieber Socken stopft als Mäuler.
Alte Männer sind gefährlich, ihnen ist die Zukunft egal.
Erst die Männer sind auf die Idee gekommen, nächtliche Unternehmungen Tagungen zu nennen.
Die richtigen Männer sind entweder schon verheiratet oder arbeiten zuviel.
Die Männer sind wie Gurken: wenn man sie reinlegt, werden sie sauer.
Alles, was Männer tun ist erhaben und lächerlich zugleich.
Ein Trainer ist ein Mann, der sein Brot im Schweiße eines fremden Angesichts verdient.
Der Mann ist ein notwendiges Übel, wobei die Betonung mehr auf Übel als auf notwendig liegt.
Die meisten Männer würden ihre bessere Hälfte gerne gegen zwei jüngere Viertel eintauschen.
Ein Mann stiehlt den ersten Kuss, bittet um den zweiten, verlangt den dritten, nimmt sich den vierten, akzeptiert den fünften und duldet alle folgenden.
Kein Mann ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist.
Standesbeamte formulieren ihre Frage so feierlich, weil es in vielen Fällen das letzte Mal ist, dass ein Mann um seine Meinung gefragt wird.
Die modernen Kentauren sind halb Mann, halb Sportwagen.
Playboys sind junge Männer, die nicht immer an Mädchen denken. Aber wenn sie denken, denken sie an Mädchen.
Wenn Männer Kinder bekämen, wäre die Abtreibung längst ein Sakrament.
Männer sind wie Regenschirme: am Anfang ist alles sehr spannend, aber dann machen sie schlapp.

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