Suffbilder.de

Bescheidenheit

Entdecke bewegende Bescheidenheit-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

134 Aufrufe Aktualisiert: 25.02.2026
Die Wissenschaft, richtig verstanden, heilt den Menschen von seinem Stolz; denn sie zeigt ihm seine Grenzen.
Torheit und Stolz wachsen auf einem Holz.
In der Welt fährst du am besten, sprichst du stolz mit stolzen Gästen, mit bescheidenen bescheiden, aber wahr und klar mit beiden.
Der Stolze meidet gern diejenigen, welche höher stehen. Der Eitle drängt sich zu ihnen.
Hüte dich vor den Bescheidenen, du weißt nicht, mit welch gerührtem Stolz sie ihre Schwächen hegen.
Bescheidenheit bei mittelmäßigen Fähigkeiten ist bloße Ehrlichkeit: Bei großen Taten ist sie Heuchelei.
Der höchste Stolz und der höchste Kleinmut ist die höchste Unkenntnis seiner selbst.
Ein bis zum Stolz gehendes Selbstbewusstsein, wenn es recht gelenkt ist, kann ein sicheres Moralprinzip werden.
Es gibt eine Bescheidenheit, die nur der Mantel des Hochmuts ist.
Wer unter weisen Männern der demütigste ist, der ist der weiseste.
Je größer der Mann, um so geringer der Stolz.
Übertriebene Bescheidenheit ist auch Eitelkeit.
Es ist eine alte Regel: Ein Unverschämter kann bescheiden aussehen, wenn er will, aber kein Bescheidener unverschämt.
Der Stolz, eine edle Leidenschaft, ist nicht blind gegen eigene Fehler. Aber der Hochmut ist es.
Demütigung beschleicht die Stolzen oft.
Auch der demütigste Mensch glaubt und hofft innerlich immer mehr, als er auszusprechen wagt.
Es ist in allen Dingen auf Erden Bescheidenheit nötig und Entsagung.
Bescheidenheit ist der Anfang aller Vernunft.
Willst du zeigen, dass du von ganzem Holz, sei nach unten bescheiden, nach oben stolz.
Wenn jemand bescheiden bleibt, nicht beim Lobe, sondern beim Tadel, dann ist er's.
Wahre Freiheit macht edelmütig und bescheiden und nicht unverschämt.
Eitelkeit ist eher ein Zeichen der Demut als des Stolzes.
Das nenn ich Mannesprobe: Fest stehen im Missgeschick, misstrauisch bleiben im Lobe, demütig werden im Glück.
Der Stolz ist bei allen Menschen gleich. Verschieden sind nur die Mittel und die Art, ihn an den Tag zu legen.
Nur wenige Menschen sind bescheiden genug, um zu ertragen, dass man sie richtig einschätzt.
Ein stolzer Mensch verlangt von sich das Außerordentliche, ein hochmütiger schreibt es sich zu.
Demut ist Unverwundbarkeit.
Kommt ein Bettler auf dem Gaul, dann wird er stolz wie König Saul.
Bescheidene Menschen werden bewundert - vorausgesetzt, dass man sie überhaupt bemerkt.
Bescheidenheit ist die Kunst, demütig auszusehen, wenn man den Leuten sagt, wie tüchtig man sei.
Die Erkenntnis seiner eigenen Kraft macht bescheiden.

Das könnte dich auch interessieren