Mit wem man nichts gemein hat, mit dem ist gut Frieden halten.
Aber der Friede erfordert unentwegten, zähen, dauernden Dienst, er verlangt Ausdauer, erlaubt keinen Zweifel.
Es ist am besten, Frieden mit gezogenem Schwert machen.
Der Gerechte ist auch der Friedlichste, aber der Ungerechte ist voller Unfrieden.
Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben, besteht in der Kunst, jeden seiner InH2idualität nach zu verstehen.
Es gibt keinen Weg zum Frieden. Der Frieden ist der Weg.
Wir wollen den Herren der Staatskunst nicht die Kompetenz bestreiten, die alleinige Kompetenz indes, für den Frieden tätig zu sein, können wir ihnen nicht zubilligen.
Lebensfreude entsteht durch Frieden, der nicht statisch, sondern dynamisch ist.
Wer im Herzen keinen Frieden hat, der hat ihn auch nicht außen.
Frieden kannst du nur haben, wenn du ihn gibst.
Bilanzveröffentlichungen sind Wehrmachtsberichte in Friedenszeiten: Im Ganzen falsch und in Kleinigkeiten exakt.
Friede für unser Zeitalter - Friede mit Ehren!
Man muss Frieden machen, solange man noch kämpfen kann.
Der Frieden ist die Grundlage des ehelichen Glückes.
Wir tragen eben den Frieden wie ein Gewand, das wir vorn flicken, während es hinten reißt. Der Stoff hält sich eben nicht.
Wer eine friedliche Revolution verhindert, macht eine gewaltsame Revolution unausweichlich.
Gemeinsame Erinnerungen sind manchmal die besten Friedensstifter.