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Verstand

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148 Aufrufe Aktualisiert: 25.02.2026
Tadeln ist leicht; deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer; darum tun es so wenige.
Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.
Überhaupt ist es geratener, seinen Verstand durch das, was man verschweigt, an den Tag zu legen, als durch das, was man sagt.
Solange es noch Verstand und Dummheit, Güte und Bosheit, Stärke und Schwäche in der Welt gibt, solange werden die Menschen sich nicht gleich sein.
Je weniger Verstand einer hat, um so weniger merkt er den Mangel.
Drei Dinge braucht man zu allem: Kraft, Verstand und Willen!
Wer die Welt nicht von Kind auf gewohnt wäre, müsste über ihr den Verstand verlieren. Das Wunder eines einzigen Baumes würde genügen, ihn zu vernichten.
Der Verstand und die Fähigkeit, ihn zu gebrauchen, sind zwei verschiedene Gaben.
Wer sich an die Fantasie der Menschen wendet, wird immer den besiegen, der auf ihren Verstand einwirken will.
Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.
Hundert Menschen schärfen ihren Säbel, Tausende ihre Messer, aber Zehntausende lassen ihren Verstand ungeschärft, weil sie ihn nicht üben.
Es ist kein Verdienst, Verstand zu haben, sondern ein Glück; aber Verdienst ist es, ihn zur Erkennung seiner selbst anzuwenden.
Der Überfluss pflegt auch der Allerweisesten Verstand zu blenden.
So viele klagen über ihr Gedächtnis und sollten lieber über ihren Verstand klagen.
Man hat den Verstand verloren, wenn man nicht mehr hofft, bei andern welchen zu finden.
Der Verstand weiß nicht, was das Herz braucht.
Wir haben keine inneren Stimmen mehr, wir wissen heute zuviel, der Verstand tyrannisiert unser Leben.
Der Verstand soll Fürst, der Wille Untertan, das Gewissen Richter sein.
Wie kann man jemanden hassen und trotzdem bei Verstand sein?
Wo Verstand befiehlt, ist der Gehorsam leicht.
Es lachen nur die geistig Tiefstehenden und die geistig Hochstehenden. Die Mittelschicht mit geübtem Verstand und geschwächtem Instinkt lacht nicht.
Aller Verstand muss sich zuletzt im Unwesentlich-Wirklichen verlieren. Die träumende Fantasie allein findet den Aufstieg zum Wesentlich-Wahren.
Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.
Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf.
Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele.
Zwischen Wahnsinn und Verstand ist oft nur eine dünne Wand.
Regeln setzen ein, wenn der Verstand aussetzt.

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