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Jugend & Alter

Entdecke bewegende Jugend & Alter-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

215 Aufrufe Aktualisiert: 26.02.2026
Die Jugend soll erwerben, was das Alter verzehrt.
Demut, die schöne Tugend, ehrt das Alter und die Jugend.
Jung zu bleiben und alt zu werden ist das höchste Gut des Menschen.
Wohlgerat'ne Kinder - des Alters Stab.
Der Umgang mit Altersgenossen ist angenehmer, der mit Älteren ist sicherer.
In der Jugend herrscht die Anschauung, im Alter das Denken vor. Daher ist jene die Zeit für Poesie, dieses mehr für Philosophie.
Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als dass man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mitaltern.
Im Alter versteht man besser, die Unglücksfälle zu verhüten, in der Jugend, sie zu ertragen.
Ein neues Netz fängt keinen alten Vogel.
Junger Müßiggänger - alter Dieb.
Ein alter Panter kehrt nicht zur gleichen Stelle zurück.
Wer früh zum Manne reift, bleibt lange jung.
Gib einem alten Mann, bevor er dich anspricht!
Unter einem alten Hut ist oft ein guter Kopf.
Jugend geht in einer Herde, Mannesalter in Paaren und das Alter allein.
Wer als Junge ein Vogelnest zerstört, der brennt im Alter Dörfer nieder.
Jugendeindrücke sind das ewig Bestimmende in einem Menschen. Es bildet sich da gleichsam ein geistiger Münzfuß aus, nach dem lebenslang gerechnet wird.
Hässlich grinst im Alter und Verderben der Jugend Lebensdurst und das Gesicht der Erben.
Was jung ist, will jung sein. Das ist so Brauch. Als wir jung waren, wollten wir's auch.
Unglückliches Geschick der Menschen! Kaum ist der Geist zu seiner Reife gelangt, beginnt der Körper dahinzuwelken.
Frohsinn und Zufriedenheit sind große Verschönerer und berühmte Pfleger von jugendlichem Aussehen.
Wir kommen doch morgen so jung nicht zusammen.
Wer in der Jugend spart, der darbt im Alter nicht.
Einen großen Reiz des Alters vergisst man gewöhnlich, nämlich ruhige Resignation.
Wir finden, dass alle, die ein sehr hohes Alter erreichten, solche Menschen waren, die in der Jugend Mühe, Arbeit, Strapazen ausgestanden haben.
Die Wissenschaften nähren die Jugend, ergötzen das Alter.
Verscherzte Jugend ist ein Schmerz. Und einer ew'gen Sehnsucht Hort. Nach seinem Lenze sucht das Herz in einem fort, in einem fort.
Jung gefreit hat niemand gereut.
Eine gute Bildung ist für die Jugend ein Zuchtmittel, für das Alter ein Trost, für den Armen Reichtum und für den Reichen ein Schmuck.
Unsere Jugend sammelt nur Seufzer für das Alter.
Oh alte Burschenherrlichkeit, wohin bist du verschwunden?
Kluge Menschen verstehen es, den Abschied von der Jugend auf mehrere Jahrzehnte zu verteilen.
"Was man in der Jugend wünscht, hat man im Alter genug", so sagen die Reichbegabten mit Fug; wir aber, minderen Pfundes Verwalter, was wir jung hatten, wünschen wir im Alter.
Oh schilt das goldne Jugendalter nicht! Der Kopf ist rasch, allein das Herz ist gut.
Wir wünschen Alter alle Tage, und kommt es, hört man nichts als Klage.
Der Jungen Lob wird's mehren, wenn sie das Alter ehren; doch große Tugend ist's des Alten, der Jugend was zugute halten.
Der Jugend wird oft der Vorwurf gemacht, sie glaube, dass die Welt mit ihr erst anfange. Aber das Alter glaubt noch öfter, dass mit ihm die Welt aufhöre.
Das Angenehme dieser Welt hab' ich genossen, die Jugendstunden wie lang! wie lang! verflossen, April und Mai und Julius sind ferne, ich bin nichts mehr, ich lebe nicht mehr gerne.
Reife des Mannes: Das heißt, den Ernst wiedergefunden zu haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.
Wer in der Jugend sich durch Mühsal musste schlagen, den rührt's im Alter nicht, wenn sich die Jungen plagen.
Eine freudlose Jugend ist nur zu oft das traurige Vorspiel zu einem freudlosen, vergrämten, menschenscheuen, ja menschenfeindlichen Alter.
Wer nie verließ der Vorsicht enge Kreise, und selbst aus seiner Jugend Tagen nichts zu bereu`n hat, zu beklagen, der war nie töricht. Aber auch nie weise.
Eerziehung ist die organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.
Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke, dass man älter wird.
Die Jugend ist etwas Wundervolles. Es ist eine wahre Schande, dass man sie an Kinder vergeudet.
Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Jahren, blühend aber ist dein Geist.
Bei groben Leuten wird man grob, bei höflichen sinnt man auf Lob. Drum soll ein junger Mensch sich halten gern zu den zuchtbeflissenen Alten.
Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
Was sich in uns in späteren Jahren zu Bäumen auswächst, findet seine Wurzelkeime in frühen Jugendeindrücken.
Mit dem Alter nimmt Urteilskraft zu und Genie ab.
Mangel an Welterfahrung veranlasst die Jugend zu Leistungen, die ein erfahrener Mensch niemals vollbringen würde.
Der Mensch und die Gurken taugen nichts, sobald sie reif sind.
Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsere Freuden, sondern weil unsere Hoffnungen aufhören.
Die Jugend ist nicht das Alter der Rache und des Hasses, sondern das des Mitleidens, der Milde, der Großmut.
Jugend ist nicht die Zeit für Rache und Hass. Sondern für Mitleid, Sanftheit und Hochherzigkeit.
Die Jugend ist die Zeit, Weisheit zu lernen. Das Alter ist die Zeit, sie auszuüben.
Die Alten sind uns Neuen überlegen im Büchermachen. Wisst ihr auch warum? Die Alten schrieben nicht des Geldes wegen und druckten nicht fürs Publikum.
Jung verzogen, alt verbogen; jung gebogen, wohl gezogen.
Wer das Tiefste gedacht, liebt das Lebendigste, hohe Jugend versteht, wer in die Welt geblickt, und es neigen die Weisen oft am Ende zum Schönen sich.
Lang leben will halt alles, aber alt werden will kein Mensch.
Man muss keine Jugendfehler ins Alter hineinnehmen, denn das Alter führt seine eigenen Mängel mit sich.
Der Erzieher muss also vor allem feine Lebensart besitzen; denn ein junger Mensch, dem von seinem Erzieher nur diese Eigenschaft mitgeteilt worden, hat schon sehr viel voraus.
Die Jugend zeigt den Mann, gleichwie der Morgen den Tag verkündet.
Ich habe des Alters bedurft, um zu erfahren, was ich wissen wollte, und bedürfte der Jugend, um schön zu sagen, was ich weiß.
Wer alles wissen möchte, wird schnell alt.
Es trägt wohl mancher Alte, des Herz längst nicht mehr flammt, im Antlitz eine Falte, die aus der Kindheit stammt.
Von erloschenen Sternen fällt der Strahl immer noch wie einst auf Berg und Tal. Und so leuchten mir noch aus der Ferne meiner Jugend längst erloschne Sterne.
Wir lesen Bücher, die Alten lasen Menschen.
In der Kindheit beschränkt sich unsere Liebe auf Eltern, Geschwister und Schulkameraden, in der Jugend aufs Geschlecht. Im mittleren Alter lieben wir Vaterland, Ehren, Studien, im Alter die Menschheit.
Die ganze Weisheit junger Toren ist keinen Tag Erfahrung wert.
Jugend ist eine beständige Trunkenheit: Sie ist das Fieber der Vernunft.
Das Alter ist ein Tyrann, der bei Lebensstrafe alle Vergnügungen der Jugend verbietet.
Das Greisenalter ist ein Tyrann, der bei Todesstrafe alle Freuden der Jugend verbietet.
Dem Alter, nicht der Jugend sei's geklagt, wenn uns das Alter nicht behagt.
Man kann nichts dagegen tun, dass man altert, aber man kann sich dagegen wehren, dass man veraltet.
Junge Leute leiden weniger unter eigenen Fehlern als unter der Weisheit der Alten.
Das einzige Gut ist die Jugend, die zwischen Glück und Unglück einherwandelt und beide verachtet.
Nur in der Jugend ist man Weltbürger. Die besten unter den Alten sind nur Erdenbürger.
Man sagt " in jungen Jahren " und " in alten Tagen " - weil die Jugend Jahre und das Alter nur noch Tage vor sich hat.
Das Alter verklärt - oder versteinert.

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