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Schicksal

Entdecke bewegende Schicksal-Zitate großer Denker und Philosophen. Worte die inspirieren und zum Nachdenken anregen.

133 Aufrufe Aktualisiert: 25.02.2026
Der Mensch muss das Gute und Große wollen; das Übrige hängt vom Schicksal ab.
Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.
Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche.
Überlass dein Boot auf dem Meere des Schicksals nicht den Wellen, sondern rudere selbst; aber rudere nicht ungeschickt.
Nicht frei sind wir, zu hassen und zu lieben, dem Willen wird's vom Schicksal vorgeschrieben.
Unzufriedenheit mit dem Schicksal kommt vielfach daher, weil man glaubt, das Leben sei für den andern leichter als für einen selbst.
Wer ohne Murren sich dem Schicksal unterwirft, ist bei uns weise.
Dunkel sind die Wege, die das Schicksal geht.
Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alle gleich.
Ergebung in das Schicksal ist die erste Forderung der Natur an den Menschen.
Trifft dich des Schicksals Schlag, so mach' es wie der Ball: Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all.
Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, darnach den Charakter und endlich sein Schicksal.
Der Charakter ist das Schicksal des Menschen.
Wir Menschen halten doch immer nur die Fäden in den Händen, das Schicksal aber webt, wie es will.
Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht auch gegeben hat.
Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stille hält, so reißet der Stachel ab und bleibt zurück.
Wenn das Schicksal hart zufasst, soll der Humor es sanft abschütteln.
Wenn das Schicksal ruft: "Le jeu est fait, messieurs!", so achten das die wenigsten. Erst wenn sie hören: "Rien ne va plus!", bekommen sie Lust, aber zu spät.
Das Schicksal macht nie einen König matt, ehe es ihm Schach geboten hat.
Gesichter sind die Lesebücher des Schicksals.
Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.
Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft, es kommt auf das Material an.
Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
Schicksal und sich schicken scheinen mir nicht ohne Bedeutung nahe verwandt. Wie wir uns schicken, so ist unser Schicksal.
So stand es im Buche des Schicksals.
Es war von jeher das Schicksal aller edel angelegten Naturen, für die Ideale, welche sie innerlich beseligen, äußerlich zu leiden.
Selten tritt dem Weisen das Schicksal in den Weg.
Bücher haben ihre Schicksale.
Das Schicksal der Welt hängt heute in erster Linie von den Staatsmännern ab, in zweiter Linie - von den Dolmetschern.
Heil! Heil! Heil! Ironie des Schicksals, dass gerade in diesem Lande am wenigsten heil geblieben ist.
Schuld haben sie beide nicht: Weder der Mensch, noch das Schicksal; sie passen nur immer ganz genau aufeinander.
Gewiss ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie es ist.
Was man als Blindheit des Schicksals bezeichnet, ist in Wirklichkeit bloß die Kurzsichtigkeit der Menschen.

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