Den Vater kennt man an dem Kind, den Herrn an seinem Hausgesind.
Was der Mutter ans Herz geht, das geht dem Vater nur an die Knie.
Der Vater ist der Gast im Hause.
Wenn der Mensch die Herkunft des leiblichen Vaters nicht kennt, gleicht er einem Affen, der sich im Walde verlaufen hat.
Wenige sind wie Vater - keine wie Mutter.
Der Großvater kauft, der Vater baut, der Sohn verkauft, der Enkel geht betteln.
Wenn Vater und Mutter sich um ein Ei zanken, wird das Kind nie ein Huhn besitzen.
Des Vaters Tüchtigkeit ist der beste Lehrmeister seiner Kinder.
Die Tränen bald getrocknet sind, die eines reichen Mannes Kind weinet an des Vaters Grab.
Die Mutter liebt die Kinder mehr als der Vater; denn sie weiß, dass es ihre Kinder sind. Dieser glaubt es nur.
Die Menschen vergessen eher den Tod des Vaters als den Verlust des väterlichen Erbteils.
Ein Vater ernährt eher zehn Kinder, als zehn Kinder einen Vater.
Der Erzieher verdient den Namen Vater mehr als der Erzeuger.
Vater und Mutter lehrten uns zu sprechen und die Welt, still zu sein.
Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr.
Manches Mädchen, das heiratet, macht zwei Menschen glücklich: Vater und Mutter.
Jede Mutter hofft, dass ihre Tochter einen besseren Mann bekommt als sie selber, und ist überzeugt, dass ihr Sohn niemals eine so gute Frau bekommen wird wie sein Vater.
Ich grüße meinen Vater, meine Mutter und ganz besonders meine Eltern.