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Niederlande

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127 Aufrufe Aktualisiert: 26.02.2026
So viel Häuser, so viel Dächer; so viel Mäuler, so viel Geschmäcker.
Die besten Lotsen sind am Ufer.
Wo der Ochse König ist, sind die Kälber Prinzen.
Fuß vor Fuß bringt gut vorwärts.
Ein Haus voller Töchter ist ein Keller voll sauren Bieres.
Die Lehre klingt, doch's Leben zwingt.
Guter Wein preist sich selbst.
Prozessiert um eine Kuh, ihr legt das Pferd noch dazu.
Es gehört mehr zum Haushalt als vier Beine unter einem Tisch.
Geiz wird nicht satt, bevor er nicht den Mund voll Erde hat.
Es sind nicht alles jemands Freunde, die ihm zulachen.
Barmherzigkeit gegen die Wölfe ist Ungerechtigkeit gegen die Schafe.
Solange die Frau wäscht, kriegt der Mann kein gutes Wort.
Wer's Glück hat, dem fliegen gebratene Enten ins Maul.
Wer barfuß geht, darf keine Dornen säen.
Die Wohltat hab ich empfangen, die Freiheit ist mir entgangen.
Den Wind kann man nicht verbieten. Aber man kann Mühlen bauen.
Das Auge der Frau macht das Zimmer rein.
Wer ohne Kinder lebt, weiß von keinem Leide; wer ohne Kinder stirbt, weiß von keiner Freude.
Das Mutterherz kann nicht lügen.
Wer Töchter hat, ist stets Hirte.
Schenken und geben macht viele Vettern.
Narren bauen Häuser und Weise kaufen sie.
Heute ist heute, aber morgen ist ein unbegreiflicher Tag.
Eile ist nicht Geschwindigkeit.
Eines weisen Mannes Ernte währt das ganze Jahr.
Guter Trank vertreibt böse Gedanken.
Das Glück geht wohl auch im Krebsgang.
Wenn der Mann gut verdient, gibt die Frau gut aus.
Man kann nicht von allem Flachs feine Seide spinnen.
Wenn der Koch sich mit dem Kellermeister zankt, dann hört man, wo die Butter bleibt.
Wer ein altes Haus hat und eine junge Frau, hat Arbeit genug.
Wer den Ruf des Frühaufstehers hat, kann getrost den ganzen Morgen im Bett bleiben.
Ein Handwerk ist eine Grafschaft.

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