Gedichte

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Einsam laufe ich am Strand entlang, sehe manchmal noch deine Fußspuren, vom Meer fast verwischt. Ich hatte es nur als Spiel empfunden als du losgerannt bist. Erst als du uneinholbar enteilt warst, erkannte ich, dass es deine Art war Lebewohl zu sagen!


Wenn Rosen weinen könnten:

wenn Rosen weinen könnten, ...

... könnten sie dir zeigen wie verletzlich Liebe sein kann!

wenn Rosen weinen könnten, ...

... könnten sie dir zeigen wie ich verletzt wurde!

wenn Rosen weinen könnten, ...

... könnten sie dir zeigen wie er reagiert hat!

wenn Rosen sprechen könnten, ...

... könnten sie dir sagen dass das nun vorbei ist!

wenn Rosen sprechen könnten, ...

... könnten sie dir sagen:

und das ich DICH mehr als jeden anderen auf der Welt liebe


Ein kleines Wunder

stelle dir das süßeste vor,

multipliziere es mit der Unendlichkeit,

erweitere es um die Ewigkeit.

dann hast du einen Hauch einer Ahnung davon,

wie wertvoll du mir bist!!!


Wie ein Stern

siehst du die Sterne in der Nacht?

diese haben mir Glück gebracht.

denn sie führten mich zu dir und ich bin froh,

das ich jetzt bin bei dir!

ein Leben ohne dich wäre leer für mich,

denn ich brauche dich!

ich bin so glücklich mit dir auf dieser Welt,

denn wie der Stern hast du mein Leben erhellt!


Unzählbar

am strand gibt es sandkörner - UNZÄHLBAR

im supermarkt gibt es waren - UNZÄHLBAR

in den städten gibt es menschen - UNZÄHLBAR

in den schulen gibt es kinder - UNZÄHLBAR

auf den friedhöfen gibt es gräber - UNZÄHLBAR

am himmel gibt es sterne - UNZÄHLBAR

wie schön wäre es wenn die tage,

an denen wir uns lieben, UNZÄHLBAR wären ...


Ich liebe Dich

Ich liebe dich, du Seele, die da irrt
im Tal des Lebens nach dem rechten Glücke,
ich liebe dich, die manch ein Wahn verwirrt,
der manch ein Traum zerbrach in Staub und Stücke.

Ich liebe deine armen wunden Schwingen,
die ungestoßen in mir möchten wohnen;
ich möchte dich mit Güte ganz durchdringen,
ich möchte dich in allen Tiefen schonen.


Diese Rose von heimlichen Küssen schwer

Sieh, das ist unsre Liebe.
Unsre Hände reichen sie hin und her,
unsre Lippen bedecken sie mehr und mehr
mit Worten und Küssen sehnsuchtsschwer,
unsre Seelen grüßen sich hin und her -
wie über ein Meer - - wie über ein Meer - -
Diese Rose vom Duft unsrer Seelen schwer:
sieh, das ist unsre Liebe.

Es ist Nacht Es ist Nacht,
und mein Herz kommt zu dir,
hält's nicht aus,
hält's nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu dem deinen hinein.

Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt am Grund
seines ewigen Du.


Aus dem wogenden Meer der Menge

Aus dem wogenden Meer der Menge
sprang ein Tropfen lieblich zu mir,
Flüsternd: "Ich liebe dich, ich vergehe bald,
Weither bin ich gereist, einzig um dich zu sehen
und dich zu berühren,
Denn ich konnte nicht sterben,
ehe ich dich nicht einmal sah,
Denn ich fürchtete dich hernach zu verlieren."

Nun haben wir uns getroffen und uns gesehen,
nun sind wir geborgen,
Kehre in Frieden zurück in das Meer, mein Geliebter,
Auch ich bin Teil dieses Meers, mein Geliebter,
wir sind nicht so sehr voneinander getrennt,
Sieh das erhabene Rund, den Allzusammenhang, wie vollkommen!
Dich und mich ist die unwiderstehliche See bestimmt zu trennen,
Für eine Weile uns auseinander zu tragen, doch nicht für immer;
Habe Geduld - eine kleine Spanne - wisse, ich grüße die Luft,
das Meer und das Land
Jeden Tag bei sinkender Sonne um deinetwillen, Geliebter.


Eine Träne...

Nur ein kleiner Tropfen, und sehr warm,
selten zu sehn, aber meist dann,
wenn extreme Traurigkeit vorhanden,
bei einer Trennung, die sich lieb fanden.

Es tut einfach Weh, das ist ein Grund,
zum Abschied küsst man gern von Mund zu Mund,
einer verreist, wann wird er wieder kommen,
sie kugeln hervor, man ist ganz benommen.

Bei starken Schmerzen, die tun sehr Weh,
in Begleitung von laut oder leisem Gejammere,
treiben sie sehr heftig, ist doch zu verstehen,
den sie lindern auch, ist oft zu sehen.

Auch bei starker Freude kommen sie hervor,
steht ein Bekannter vor dem Tor,
den man vielleicht Jahre lang nicht gesehen,
und plötzlich bleibt er hier stehen.

Findet man irgendwas, das man schon lange sucht,
war im Gedanken eigentlich schon ausgebucht,
Urplötzlich hat man dieses in der Hand,
dann kommen sie auch leicht, ist bekannt.

Bei Kindern reicht oft schon ein böses Wort,
weil sie gerade eben was angestellt, vor Ort,
die Mama schimpft, und das reicht schon aus,
sie kommen hervor, sie schütten sie raus.

Wenn sie in großen Mengen treiben,
ist man gerne bereit, mit zu leiden,
dann kommen sie auch bei dir zum Vorschein,
im innersten lässt du diese Person, nicht allein.

Oft kommen sie wirklich sehr heftig,
man glaubt auch, ein Schwindel, sehr verdächtig,
das kann aber nicht jeder, ist selten der Fall,
ein Grund muss vorhanden sein, Freude, Schmerz, oder Qual!

Bei Freude stören sie nicht, man sieht sie gern,
bei Weh verursachen sie leidenden Lärm,
bei Qual ist es unausstehlicher Schmerz,
aber sie kommen mit Sicherheit, immer vom Herz!


Plötzlich sind sie da,

tanzen um mich herum,
sehen auf mich herab,
mit vorwurfsvollen Augen.
"Was hast du uns angetan?
Waren wir es dir nicht wert,
um uns zu kämpfen?"
Und ich weiß nicht,
was ich ihnen sagen soll.
Ihnen, geschaffen von mir
und dann allein gelassen...
Träume,
nur geträumt,
nicht gelebt.


Warum?

Fragend schauen mich deine Augen an,
als ich sie dir mit dem Schal verbinde.
"Inspiriert dich Musik
nicht zu tausend verschiedenen Bildern,
erweckt ein Buch deine Phantasie
nicht mehr als ein Film?"
Und als meine Hände
deinen Körper berühren,
verstehst du...


Wenn du neben mir schläfst,
vergesse ich meine Müdigkeit
und möchte dir nur zuschauen.
Ich betrachte dein Gesicht
und erhasche
die Zeichen deiner Träume.
Manchmal lächelst du.
Träumst du dann
von mir?
Ich gäbe alles dafür,
in solchen Momenten
in deine Träume
einzutauchen.
Nur, um sie dir
morgen
zu erfüllen.


Vertrauen:

Durch dich habe ich gelernt, wieder zu vertrauen

und in die Welt mit anderen Augen zu schauen.

Du hast mich gelehrt, meine Angst zu überwinden

und meine Gefühle wieder zu finden.

Ich möchte dir danken für all deine Liebe,

denn ich weiß nicht, wann ich so etwas

jemals wieder kriege.


Nur Du:

Dich zu mögen, wie du bist.

Dich zu lieben, wie es ist.

Dir Vertrauen, immerzu.

In meinem Herzen lebst nur du...

Dich vermissen - jeden Tag.

Die Frage bleibt, ob du mich magst.

Die Ferne bleibt, die Sehnsucht auch.

Verstehst du denn wie ich dich brauch?

Gedanken nur an dich.

Und auch hoffen: Vergiss mich nicht!


Einmal:

Nur einmal dich sehen,

durch eine kalte Nacht mit dir gehen.

Nur einmal deine Hand berühren

und deine Lippen spüren.

Nur einmal in meinem Leben

will ich dir meine Liebe geben.


Für Dich:

Einen Berg,

riesig und stark,

ich würde ihn bezwingen,

für DICH.

Einen Fluss,

tief und schnell,

eisig kalt,

ich würde ihn durchschwimmen,

für DICH.

Doch DU siehst es nicht.

Ich könnte rufen,

ich könnte schreien,

ich könnte bitten,

ich könnte weinen.

Doch DU hörst es nicht.

WARUM?


Ich weiß es nicht:

Ich weiß nicht,

wie ich es dir sagen soll:

"Ich liebe dich."

Ich weiß nicht, wie du reagierst.

Ich weiß nicht, wie ich mich

dir gegenüber verhalten soll.

Ich weiß nicht,

was du über mich denkst.

Doch eins weiß ich -

ich liebe dich!


Ohne Dich:

Ohne dich wäre ich einsam,

der Klang deiner Stimme

würde mir fehlen.

Deine Nähe und Zuwendung,

die mir jetzt schon fehlen.

Die Wärme, die einen wärmt,

wenn es kalt ist.

Die Geborgenheit,

bei der man sich so wohl fühlt.

Was bin ich ohne dich?

Eine Träne, die man wegwischt,

und so tut als wäre sie nie dagewesen.

Ohne all das bin ich verloren und

vergessen und werde es dann

auch für immer sein!

Doch ich weiß,

dass ich bei dir nie in Vergessenheit

geraten werde!

Und du wirst es auch nie bei mir!

Ich liebe dich!


Dein Glück

Glück ist, was Lächeln macht,
was Angst, Sorge und Ungewissheit vertreibt.
Glück ist, was Frieden schenkt.
Glück ist das magische Licht im Herzen eines Menschen,
dessen Leben von Liebe erfüllt ist.
Du findest es immer wieder in dir,
vergiss es nie.


Freundschaft

Eine Freundschaft besteht immer.
Nicht nur manchmal, dann und wann,
wenn man den Freund
grad brauchen kann.
Freunde sind allezeit für dich da.
Sie helfen dir bei Kummer und Leid.
Freunde sind Menschen,
mit denen man alles teilt.
Sie sind bei dir in schweren Zeiten,
steh´n dir zur Seite mit Rat und Tat.
Freunde helfen bei Problemen jeder Art.
All dies zu halten ist oft schwer,
denn auch Freundschaft ist vergänglich,
wie alles im Leben - nichts ist unendlich!
Unendlich schon, doch nicht unmöglich,
wie Freunde, so wie ihr und ich,
die lassen sich niemals im Stich.
Freunde fürs Leben,
die wird´s nur einmal geben.
Ob ihr es seid, das weiß ich nicht,
doch unsere Freundschaft
hat mich gelehrt,
einen Versuch ist es immer wert!


Liebe, Vertrauen,

Geborgenheit... zueinanderstehen,

Zärtlichkeit... zusammen träumen,

zusammen lachen,

...einfach alles zusammen machen! 

Dem Andern seine Angst zu nehmen,

wenn er krank ist, ihn liebevoll pflegen.

Grenzen einzureißen, zu überwinden...

immer wieder zueinander finden.

Träume leben, für einen sterben, das Ziel,

glücklich zusammen zu werden. 

Sich fallen zu lassen, sich hinzugeben,

zusammen über den Wolken schweben.

Sich ewige Treue zu beweisen,

immer erneut seine Liebe zu zeigen.

Jemandem das Herz erweichen,

um ihm dann die Hände zu reichen.

Sich manchmal zu streiten...

nicht auf die Versöhnung WARTEN,

aufeinander zugehen...

auch bei schlechten Karten.

Niemals böse aufeinander sein, jedem sein, der Sonnenschein! 

Der Lichtblick sein in der kalten Welt,

der immer wieder Dein Herz erhellt.

Tränen zusammen zu weinen,

dem Andern seine Gefühle zu zeigen.

Ihn zu trösten, wenn er traurig ist,

ihn so zu lieben, daß er`s nie vergißt.

Zusammen zu leben, nach Glück zu streben,

die Liebe niemals aufzugeben.

Zusammen alt werden... Sich lieben,

wie am ersten Tag, das Alles,

doch nur die Liebe vermag!

Ist sie einmal da, wird sie nie vergehn,

wirst es immer fühlen,

es wird in Deinem Herzen stehn.


Wahre Freunde sind

die Deine Träume für Dich träumen,

wenn Du nicht schlafen kannst,

die Deine Tränen sehen, wenn Du lachst,

die Dir zuhören, wenn Deine Stimme versagt,

die Dich auch dann noch kennen,

wenn Du Dich schon selbst vergessen hast,

die, die durch die Tür kommen,

wenn alle anderen gehen!


Sehnsucht

schwer sind die sehnsuchtsstunden,

sie kommen und vergehen.

sie bleiben in meinem herzen,

bis wir uns wiedersehen.

ich seh die sonne sinken,

mein herz tut mir so weh.

wie lang wird es noch dauern,

bis ich dich wiederseh?


Nur ein Wort - Schluss

ein Stich im Herz

ein Schrei - woher?

eine Träne ... daraus werden unzählbar viele Tränen.

Tränen, die alles in dir mitnehmen,

wegschwemmen , bis da nichts mehr ist,

nur noch Leere - unerträglich !!!

Du glaubst am Ende der Welt angekommen zu sein, du glaubst, das war alles!

Zurückgeblieben ist nur ein Wort . Warum ?

Du siehst nichts mehr, nur noch schwarz

kein Hoffnungsfunke

kein Lichtschimmer

nichts - nur schwarz, fühlst nur noch den Schmerz .

Aber glaub mir, deine Tränen kullern nicht für immer,

auch die dunkelste Nacht ist einmal zu Ende,

auch das vergessenste Lichtlein blinkt wieder einmal auf,

auch der größte Schmerz geht vorbei,

auch der schrecklichste Alptraum hat ein Ende.

Schau in den Spiegel, wisch deine Tränen weg

- und du siehst dich - jung, hübsch, voller Träume, voller Leben ...

Schau in die Gesichter deiner Freunde,

- dort siehst du alles, was du für eine kurze Zeit verloren glaubtest

... Leben, Freude, Sonnenschein, Hoffnung, Licht und vor allem ... Liebe.

Schau dich um, es gibt so viele Menschen die dich einfach gern haben !

LÄCHLE - es wird dir gut tun !!!


Ich dachte du wärst ein Engel - mein Engel... So wunderbar, so schön, so lieb... du hättest gar nichts anderes sein können ...Ich dachte du kämst aus dem Himmel.. exakt an mich geschickt... damit ich endlich der Liebe meines Lebens begegne.. Tatsächlich war es Liebe auf den ersten Blick... Nie mehr wollte ich dich loslassen.. immer bei mir haben.. meinen Engel mit niemanden teilen... Der Himmel sollte dich doch nur für mich losgelassen haben. Eine so wunderschöne Zeit... du hast mich so oft mit in den Himmel genommen ...und immer gesagt ... "keine angst, ich würde dich nie fallen lassen" ... Du hast mich verzaubert ... hast mich blind gemacht.. zu blind ... denn du hast mich doch fallen gelassen.. der Aufschlag war heftig ... Heftig genug um endlich aufzuwachen.. Denn du hast mich betrogen.. du hast mich zum Narren gemacht.. hast mich verletzt.. Du hast immer gesagt .. du würdest nur mich lieben ... doch du hast gelogen.. Seitdem weiß ich, das du dich selbst verraten hast.. du kannst nämlich gar kein Engel sein..

Denn Engel lügen nicht !!!


Der Schmerz der Liebe

Ich hasse den Schmerz der Liebe
er tut so furchtbar weh,
man wird verlassen
...ohne zu wissen warum,
...ohne eine Erklärung
...ohne ein Wort
...ohne einen Blick
einfach so verlassen
verlassen wie die Wüste,
...ohne das Grün,
dass die Hoffnung in mir weckt
...ohne das Wasser,
das meinen Schmerz einwenig stillt,
...ohne den sanften Wind,
der meine Gedanken zu Dir schickt,
einfach verlassen...

Wieso hast Du mich verlassen,
wieso bloß ?
War ich nur ein Spiel für Dich ?
Waren Deine Worte eine einzige Lüge.....


Alles anders

Alles änderte sich an diesem Tag.
Nächte wurden zu Tagen.
Lächeln wurde zum Weinen.
Worte wurden zur Stille.
Menschenmengen zur Einsamkeit.
Alles änderte sich an diesem Tag.
Ich konnte nicht schlafen,
lag wach stundenlang.
Ich konnte nicht lächeln,
mit Tränen ich rang.
ich konnte nicht reden,
denn niemand hörte zu.
Ich war unter Menschen,
doch einsam immerzu.
Warum?
Nenn es Liebe.


Der Clown

Der Clown
ist immer zu Scherzen aufgelegt.
Immer lustig, nie ernst.
Und auch nie zurückhaltend.
Er hat das Lachen,
das alle mitreißt.
Er steht im Mittelpunkt.
Plötzlich beginnt er nachzudenken,
über sich und die Welt.
Er zieht sich zurück,
wird stiller und ernster.
Doch keiner merkt es.
Keiner merkt, was in ihm vorgeht.
Niemand versteht ihn.
Nicht einmal sein bester Freund.
Und der Clown bekommt plötzlich Angst.
Furchtbare Angst davor,
dass keiner für ihn da ist,
wenn er Hilfe braucht.
Der Clown bin ich!


Seltsam

Fast alle Menschen haben Angst davor, das ihr Partner sich von ihnen abwendet, sie betrügt oder im Stich lässt. Aber kaum jemand befürchtet, das er derjenige sein könnte, der seinen Partner verlässt, weil er nichts mehr für ihn empfindet. Fast alle haben angst davor, nicht mehr geliebt zu werden - Aber kaum jemand fürchtet sich davor, nicht mehr zu lieben ...